Nach dem slowenischen Gesetz über Aufzeichnungen im Bereich Arbeit und soziale Sicherheit (Zakon o evidencah na področju dela in socialne varnosti) muss der Arbeitgeber die Arbeitszeit seiner Mitarbeiter erfassen. In der Praxis bedeutet das oft Listen an der Wand, die jemand am Monatsende in Excel abtippt. Das kostet Zeit und ist fehleranfällig.
Was die Erfassung enthalten muss
Unter anderem Arbeitsbeginn und -ende, geleistete Stunden, Überstunden und Abwesenheiten wie Urlaub oder Krankenstand. Die genauen Anforderungen für Ihr Unternehmen besprechen Sie am besten mit Ihrem Buchhalter, denn die Regeln können je nach Art der Arbeit unterschiedlich sein.
Kommen mit einem Fingertipp
In eNalog meldet sich der Mitarbeiter bei Ankunft am Kiosk mit Karte oder PIN an. Im Außendienst erledigt er das per Handy oder scannt einen NFC-Tag bzw. QR-Code am Objekt. Die Zeit wird automatisch erfasst, ohne Abtippen.
Pausen und Abwesenheiten
Pause, Dienstgang oder Feierabend erfasst er mit einem Button. Urlaub beantragen Mitarbeiter in der App, Sie genehmigen ihn – und schon steht er im Abwesenheitskalender.
Monatsübersicht für die Lohnabrechnung
Am Monatsende öffnen Sie die Stundenübersicht pro Mitarbeiter und exportieren sie. Ihr Buchhalter erhält saubere Daten, und Sie sparen sich stundenlanges Abtippen.
Wenn ein Mitarbeiter es vergisst
Das kommt vor. Ein Administrator kann das Kommen nachträglich eintragen, damit die Erfassung vollständig bleibt.
Bonus: Zeit auf Aufträgen
Haben Sie Kommen und Gehen erfasst, ist der nächste Schritt die Zeit pro Auftrag. Dann sehen Sie, wie viele Stunden auf Kunden und wie viele auf interne Arbeit entfallen – und wie viel Sie tatsächlich abgerechnet haben.
